puttgarden - Ferienhaus Sickau

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Der Fährhafen Puttgarden, - das Tor nach Skandinavien - .

Begleiten Sie uns auf einer Radtour über die Insel von Petersdorf nach Puttgarden, zum Sund und zurück.
Wir erreichen Bojendorf auf einem gut ausgebauten Radweg nach ca. 15 Minuten.
Im Sommer lädt der weite Naturstrand von Bojendorf zu einem erfrischenden Bad ein.
Je nach Mentalität findet man hier Ruhe oder auch ein fröhliches Strandleben.
Weiter geht es auf dem Deich zum Niobe-Denkmal nach Gammendorf.

Auf dem Freisitz eines gemütlichen Restaurants legen wir hier eine kleine Verschnaufpause bei Eis, Kaffee, Kuchen und erfrischenden Getränken ein.
Frisch gestärkt geht es auf dem Deich weiter. Vom Grünen Brink, einem Naturschutzgebiet, kann man in der Ferne die Fährschiffe auf dem Weg nach Rodbyhaven sehen.
Puttgarden ist nun nicht mehr weit. In Puttgarden angekommen, lässt sich das Hafentreiben von der Fußgängerbrücke aus gut beobachten.
Endlose Autoschlangen verschwinden beinahe geräuschlos in dem großen Schlund der halbstündlich abfahrenden Fährschiffe. Es herrscht ein reges Treiben durch das ständige Kommen und Abfahren der mit Urlaubsgepäck beladenen PKWs und Wohnwagen.

Auf der Mole begleiten wir das Auslaufen einer Fähre. Nach einem letzten Zuwinken zu den an Deck der Fähre flanierenden Passagieren, verbunden mit dem Wunsch einer guten Überfahrt, verlassen wir Puttgarden, Burg links liegen lassend, in Richtung Fehmarnsund.
Die Brücke über den Sund, im Volksmund "Kleiderbügel" genannt, ist mit einer Länge von ca. 800m ein beeindruckendes Bauwerk, das man mit dem Rad gut überqueren und Großenbrode und Heiligenhafen einen Kurzbesuch abstatten kann, wir machen uns aber am späten Nachmittag auf den Weg über Lemkenhafen zurück nach Petersdorf, nicht ohne der schon legendären Aalkate in Lemkenhafen unsere Aufwartung zu machen und unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit einem schmackhaften Räucheraal zu widmen.

Das rustikale Flair der direkt am Ostseeufer gelegenen Kate mit ihren Angel- und Räucherutensilien beeindruckt uns sehr.
Frisch gestärkt gilt unsere Beachtung aber nun wieder unseren Rädern. Nach ca. 5 Kilometern, der letzten Etappe dieser ganztägigen Inselrundfahrt, sind wir zwar abgespannt, aber überaus glücklich und auch ein bisschen stolz auf unsere Leistung.

Die Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse dieses Tages bieten uns bei einem gemütlichen Abendplausch in der Laube reichlich Gesprächsstoff.
Den nächsten Tag wollen wir etwas geruhsamer angehen und nach einem ausgedehnten Frühstück am Badestrand verbringen.
    An einem windigen Tag im Herbst.......................   











    kann man sich so richtig durchblasen lassen und viel frische Seeluft atmen.
 
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